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<pre>– Daniel Brosinski sah sich nach dem jüngsten Mainzer Auftritt veranlasst, mit dem Fußballgott zu hadern.  <p> Tayfun Korkut, der Trainer von Bayer Leverkusen, hatte in der vergangenen Woche vor dem Heimspiel gegen den FC Schalke ein „absolutes Zeichen“ von seiner Mannschaft gefordert.  <p>  Diese Ballung an prestigeträchtigen Aufgaben dürfte es dem Außenseiter erheblich erschweren, gegen den BVB die für einen Erfolg benötigten Kilometer abzuspulen. Bei aller vorauszusetzenden Willensstärke droht dem Gastgeber irgendwann die Ordnung verloren zu gehen. <p> Da aber die Bundesliga kein schwarz-gelbes Wunschkonzert ist, dauert die Saison noch weitere 33 Spieltage — und am zweiten müssen die Borussen bei Hannover 96 antreten. <p>  Da selbst der Rückstand auf den letzten CL-Startplatz in Anbetracht des schlechten Torverhältnisses bereits fünf Punkte beträgt, dürfte sich bis dahin kein Beteiligter so richtig veranlasst sehen, die unlängst aufflammenden Brandherde vor dem großen Cut noch einmal zu befrieden.  </pre>


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<pre>Dass es die nach wie vor zweitschlechteste Abwehr der Liga bei ihren letzten vier Auftritten bei überaus soliden zwei Gegentreffern bewenden ließ, wird von den Offensivkräften offenbar mit dem Verlust des einstigen Esprits bezahlt.  <p> In der heimischen Commerzbank-Arena wurde in dieser Saison neben dem BVB auch schon Schalke, Leverkusen und der FC Köln zur Strecke gebracht; in numerischer Unterzahl rang das Team überdies sogar dem deutschen Rekordmeister ein hochverdientes Unentschieden ab.  <p>  Da die Augsburger in der Veltins-Arena durchaus verdientermaßen zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieben, deutet nun auch vieles auf einen erfolgreichen Ausstand auf der heimischen Bühne hin — gegen die leicht taumelnden Gäste sollte ein siegreicher Saison-Ausklang eigentlich nur folgerichtig sein. <p> Blickt man allein auf den Trend der vergangenen Wochen, taten vor dem Krisengipfel aber beide Klubs fast alles dafür, um sich einen der hintersten Ränge redlich zu verdienen — wobei die Hessen in Sachen Absturz aber wohl sogar noch das etwas atemberaubendere Tempo angeschlagen haben. <p>  Die Werkself wirkte über das ganz Spiel hinweg verunsichert, ideenlos und konfus. Korkut beklagte danach lang und breit den unglücklichen Spielverlauf und jammerte: „Die Mannschaft hat keine Erfahrung mit Abstiegskampf.“  </pre> 


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<pre> – Auch nach dem Rückschlag gegen den BVB wirft Dominique Heintz die Flinte noch immer nicht ins Korn.  <p> Erst recht nicht, sollte die Hamburger an den schwachen Advent vor der Winterpause anknüpfen. Bloß einen Zähler brachte die Labbadia-Elf in den letzten drei Hinrunden-Begegnungen auf das Tableau.  <p>  Nur ein einziges Mal musste sich die Elf von Niko Kovac bisher in der Fremde geschlagen geben – so geschehen am 6. Spieltag bei Vizemeister RB Leipzig (1:2). <p>  – Sven Schipplock fielen nach dem Remis gegen Mainz noch nicht einmal mehr kämpferische Durchhalteparolen ein. <p>  Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5.  </pre>


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<pre> Doch es sollte für die Gäste noch schlimmer kommen: Der Führungstreffer von Pierre-Emerick Aubameyang wurde aus einer Abseitsposition erzielt. Besonders kurios: der Treffer wurde auf der Stadionleinwand gezeigt, die Abseitsstellung war deutlich zu sehen. Dennoch gab Guido Winkelmann das Tor und die tapfer kämpfenden Schanzer lagen zurück.  <p> Nachdem bereits die Wölfe vor knapp zwei Wochen dem so wichtigen Dreier um einiges näher schienen, wurden die Rheinhessen vor wenigen Tagen von dem mehr denn je der Liga entgegentaumelnden Dino dann sogar streckenweise an die Wand gespielt.   <p> Doch auch ohne einen imaginären Rückstand lässt sich mit einem bayerischen Sieg-Tipp bei den meisten Wettanbietern eine akzeptable Quote, die bei Austro-Bookie Interwetten sogar die 1,30-Marke erreicht, erzielen. Dabei scheint für einen Ausrutscher des Meisters recht wenig zu sprechen. <p>  Von diesem recht negativen direkten Vergleich aber wollen die Buchmacher nichts hören; diesen scheinen die Eindrücke aus dem DFB-Pokal wesentlich mehr zu bedeuten. So kommt es, dass sich die Wette auf einen Heimsieg praktisch gar nicht rentiert.  <p> Herrlich hat einige Ausfälle zu beklagen. Nach seinem Platzverweis gegen Leipzig muss Henrichs in Frankfurt zuschauen. Auch Wendell ist gesperrt, der Brasilianer kassierte gegen die RasenBallsportler seine fünfte gelbe Karte.  </pre>


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<pre> Ebenfalls für überaus „doof“ befand Veh das Verhalten von Bastian Oczipka. Der Verteidiger fing sich gegen Köln unmittelbar vor Spielende eine überflüssige Verwarnung ein, die ihm nun eine Gelb-Sperre einbrockt. Oczipka ist damit am Freitag (20:30 Uhr) im Spiel gegen den HSV zum Zuschauen verdammt.  <p> Somit versteht es sich von allein, dass die Hoffnung auf eine finale Top-6-Platzierung keiner blühenden Phantasie entspringt — zumal auch der schwungvolle Start in die Rückrunde die exzellente Verfassung der Adlerträger nochmals unterstrich.  <p>  Quoten Stand vom 30.10.2018, 12:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Jonker lamentierte nach der Pleite gegen die Borussia, die die letzte Saison als Dritter und mit dem Sieg im DFB-Pokal abgeschlossen hat: „Sie haben mich überrascht. Die waren wirklich gut. Schon nach zehn Minuten habe ich gesehen, dass der BVB besser ist.“  <p> Wieso die Entscheidung auf den ehemaligen DDR- Teamspieler fiel, begründete Manager Horst Heldt folgendermaßen:  </pre>


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